Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, sagte Mohammad Baqer Ghalibaf, Vorsitzender des Islamischen Konsultativrates und Leiter der Verhandlungsdelegation unseres Landes, in einer Rede: Bei den Zürcher Gesprächen wurde die Freigabe von Vermögenswerten beschleunigt und die Sanktionen ausgesetzt.
Er betonte: Unser Feind versteht keine andere Sprache als die Sprache der Macht, und wir müssen ihm mit Macht begegnen.
Der Vorsitzende der Verhandlungsdelegation unseres Landes erklärte: Wir selbst haben im Parlament ein Gesetz verabschiedet; der Oberste Nationale Sicherheitsrat hat ebenfalls einen entsprechenden Beschluss. Gemäß diesem Gesetz wird der Zugang zu Anlagen, die bombardiert und beschädigt wurden, unter keinen Umständen gewährt. Das ist Gesetz.
Ghalibaf betonte: Derzeit haben sie nur an zwei Orten Zugangsrecht: erstens das Kernkraftwerk Buschehr und zweitens den Teheraner Reaktor. Die Zugänge beschränken sich nur darauf, und wir sind in dieser Hinsicht zu unseren Verpflichtungen bereit.
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